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In einem kleinen Bauernhof, einem Zuerwerbsbetrieb, arbeitet eine Frag Tag und Nacht, um acht Kindern eine gute Mutter zu sein und die Großmutter zu betreuen. Sie versucht auch, aus der Landwirtschaft ein kärgliches Einkommen zu erzielen, um so das Haushaltsbudget ein wenig aufzubessern. Währenddessen arbeitet der Mann schwer und kommt erst spätabends nach Hause. Aber mehr als "gerade zu überleben" ist für diese elf Menschen nicht möglich. Es ist bewundernswert, wie diese Familie vorbildlich zusammenhält und ein Familienmitglied für das andere einsteht.

Es wäre doch schön, wenn wenigstens die beiden kleinsten Kinder zu Weihnachten das Spielzeug bekämen, von dem sie schon lange träumen!
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Als lange nach dem nunmehr 12 Jahre alten Sohn in rascher Folge zwei Kinder geboren wurden, schien das Glück der Familie vollkommen. Die Eltern begannen einen Hausbau, denn schließlich arbeiteten Mutter und Vater fleißig und konnten optimistisch in die Zukunft schauen.
Vor einem Jahr stellte sich heraus, dass der kleine Sohn schwer krank ist und ständig betreut und gepflegt werden muss. Doch dieser schwere Schicksalschlag war nicht der letzte, denn vor einigen Wochen starb ganz plötzlich der Familienvater. Die junge Frau ist jedoch fest entschlossen, nicht aufzugeben, obwohl ihr der Lebenspartner in jeder Minute fehlt. Um der Kinder willen versucht sie, mit den geringen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen, durchs Leben zu kommen. Wenn die Kinder am Weihnachtsabend über ein Spiel oder vielleicht über ein Stofftier lächeln könnten, hätte die Mutter das Gefühl, nicht allein zu sein!
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