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In einem kleinen Ort in Oberösterreich hat sich die Familie D. ein hübsches Heim geschaffen. Die vier Kinder sind zwischen vier und zwölf Jahre alt. Sie entwickeln sich gut, der Vater hat eine sichere Anstellung, die Mutter verdient immer wieder ein wenig dazu, weil jeder Cent willkommen ist.
In diese friedliche Atmosphäre bricht vor zwei Jahren unvermutet die Katastrophe herein: Die Mutter erkrankt schwer. Es ist eine heimtückische Krankheit, die nicht geheilt werden kann und die Mobilität der Frau drastisch einschränkt. Schon bald kann sie ihre Kinder nicht mehr versorgen, obwohl vor allem der Jüngste sie noch dringend brauchen würde.
Die beiden Kleinsten leiden ganz besonders unter der Situation. Der Vater hat sofort seine Arbeit anders organisiert, verdient jetzt aber weniger. Ein Teufelskreis! In seiner Aufgabe, für das Familieneinkommen zu sorgen, seine Frau zu unterstützen und die Kinder zu erziehen, reibt er sich bis zur Selbstaufgabe auf. Und muss auch dann noch Zuversicht zeigen, wenn er der Verzweiflung nahe ist und nicht weiß, wie lange er noch Therapiekosten, Schulkosten, Hortkosten und die Betreuung seiner Frau wird leisten können.
Für Weihnachtsgeschenke bleibt da nichts übrig. Dabei wachsen die vier Buben ständig aus allen Sachen heraus und Spielzeug, wie es andere Kinder haben, gibt es schon lange nicht mehr.
RETTET DAS KIND wird Geld für Winterkleidung bereitstellen. Damit sich die Buben wenigstens am Weihnachtsabend freuen können. Das bringt dann auch für kurze Zeit ein Lächeln auf das Gesicht der Eltern. Setzen Sie mit uns ein Zeichen!
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Fünf Kinder gibt es in der Familie C., die in einem kleinen, ständig renovierungsbedürftigen Haus außerhalb eines Dorfes lebt. Die großen zwei besuchen eine Lehre und können sich schon nahezu selbst versorgen. Von den anderen drei Kindern geht ein Bub in die Hauptschule, das Mädchen noch in den Kindergarten. Und das Nesthäkchen lernt gerade laufen.
Im Frühjahr dieses Jahres stürzte der Vater beim Renovieren des Häuschens von einem Gerüst. Die Diagnose: Wirbelbruch. Seither ist alles anders. Das Familieneinkommen ist drastisch geschrumpft, die Ausgaben hingegen sind nahezu explodiert.
Zum Glück gibt es Hoffnung, dass Herr C. in einigen Monaten wieder seinem Beruf nachgehen kann, aber bis dahin ist es noch eine lange Zeit. Und dazwischen ist Weihnachten, für das Winterkleidung, Haushaltsgeräte und Lernspielzeug auf einem Wunschzettel stehen würden.
Zumindest für die Winterkleidung wird es auch hier Geld aus unserer Weihnachtsaktion geben. Helfen Sie mit, dass eine Familie wieder ein wenig Hoffnung schöpfen kann!

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