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Online Ausgabe 3/2009













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Spendengütesiegel - Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Liebe Spenderin,
lieber Spender!

Eine junge alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern ist verzweifelt. Vom Vater der Kinder verlassen, muss sie allein mit der schwierigen Situation fertig werden, dass eines der beiden Kinder krank bzw. behindert ist. Helmut* ist ein besonders schwieriges Kind, das intensive und langwierige therapeutische Hilfe braucht. Vor allem er bereitet der Mutter großen Kummer. Seine Erkrankung bzw. Behinderung bringt zahllose Probleme mit sich, die wegen Einnässens und Einkotens nicht einmal im Schlaf enden.

Natürlich liebt auch Frau Z.* ihren Buben trotz all der Probleme und sie liebt freilich auch das zweite Kind, das mit seinen vier Jahren die traurige und auch agressionsgeladene Stimmung und die Verzweiflung der Mutter nur zu gut kennt.

Die Situation ist trotz intensivem Bemühen der jungen Frau ungemein trist und vor allem finanziell sehr beeng. Wegen der intensiven Betreuung, die der Sohn braucht, kann sie keine ständige Arbeit annehmen, die ein entsprechendes Einkommen garantieren würde. Frau Z. schafft es wohl, mit den vorhandenen geringen Mitteln auszukommen, aber längst notwendige Anschaffungen sind finanziell völlig außer Reichweite. So müsste nicht nur eine neue Waschmaschine angeschafft werden, sondern es müsste davor erst einmal die Wasserleitung repariert werden. Auch neue Betten für die beiden KInder wären bitter notwendig, weil sie längst zu klein und - wie alle anderen Möbel - völlig abgewohnt sind.

Ihre Spende trägt dazu bei, die notwendigsten Reparaturen und Anschaffungen zu ermöglichen. Damit schenken Sie der geplagten Familie auch neue Hoffnung auf einen weniger traurigen Alltag.

Familien wie diese gibt es leider zu Hunderten. Bitten um Kinderbetten, Matratzen, eine Gefriertruhe oder eine Waschmaschine für eine Großfamilie erreichen uns täglich. Auch Heilmittel - von der Zahnspange bis zum Rollstuhl - können oft nicht bezahlt werden.

All das sind Notwendigkeiten, die für bedürftige Familien unerschwinglich sind. Meist sind es Krankheit, Scheidung, Arbeitslosigkeit, die eine Spirale der Armut in Gang setzen, aus der es oft kein Entrinnen gibt.

Mit Mitteln aus unserem Soforthilfefonds wollen wir wenigstens einen Zuschuss zu den am dringendsten benötigten Dingen geben. Doch leider ist er allzu oft leer - gerader in letzter Zeit.

Lassen Sie bitte nicht zu, dass die Kinder in diesem Familien bittere Armut leiden und vom Beginn ihres Lebens an von Not und Hoffnungslosigkeit begleitet sind.

Lassen Sie bitte nicht zu, dass die Kinder in diesem Familien bittere Armut leiden und vom Beginn ihres Lebens an von Not und Hoffnungslosigkeit begleitet sind.


* Namen geändert