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Liebe Spenderin,
lieber Spender!
Die Aufgaben des Kinderschutz-zentrums
Die Arbeit des Kinderschutz-zentrums


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Die Arbeit des Kinderschutzzentrums
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Im Jahr 2008 wurden für 200 Personen 1.152 Beratungen durchgeführt. Die Problematik der Betroffenen reicht von Erziehungsproblemen, Schwierigkeiten bei Scheidungen und Trennungen, sonstigen familiären Angelegenheiten bis hin zum Umgang mit Gewalt, Misshandlung und (sexuellem) Missbrauch.
Um helfen zu können, bedarf es in der Regel Beratung und (therapeutischer) Begleitung. Dazu gehört auch die Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche, die Opfer oder Zeugen von Gewaltdelikten wurden. Dadurch sollen die psychischen Belastungen im Zusammenhang mit Anzeigen und Strafverfolgungen möglichst gering gehalten werden.
Bei besonders konfliktbeladenen Eltern-Kind-Beziehungen oder in der Begegnung zwischen Pflegekindern und leiblichen Eltern wird die Begleitung von Besuchskontakten angeboten. Diese Maßnahme war auch beim kleinen Erich notwendig.
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In Zusammenarbeit mit anderen Kindschutzzentren wird auch versucht, Erwachsene zu sensibilisieren. Ziel ist dabei die verstärkte Wahrnehmung von Gewalt gegen Kinder. In 15 bis 20 Hauptschulen im Burgenland wird in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Burgenland ein Projekt zur Prävention von Gewalt in Schulen durchgeführt.
Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende zur Arbeit des Kinderschutzzentrums bei. Danke!
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