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Online Ausgabe 7/2009

Liebe Spenderin,
lieber Spender!

Die Arbeit des Mobilen Heilpädagogischen Dienstes

Kinder mit besonderen Bedürfnissen fördern

Bundesministerium für Inneres hilft


Archiv


Spendengütesiegel - Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Kinder mit besonderen Bedürfnissen fördern -
darüber berichten unsere TherapeutInnen

Bild: Monika

Der Mutter von Monika (Name geändert) stand fast das Herz still, als sie erfuhr, dass ihr kleines Baby mit mehrfachen Behinderungen geboren worden war. Der alleinerziehenden Mutter, die bereits einen 10-jährigen Buben hatte, schwirrten tausend Gedanken durch den Kopf: Wohin kann ich mich um Informationen wenden, welche Behandlung wird richtig sein, wie kann ich meinem Kind helfen, werde ich das alles bezahlen können, wie kann ich meinem großen Kind weiterhin eine gute Mutter sein?



Zunächst bemühte sich ein Kinderarzt regelmäßig um die Kleine, und der große Bruder war sehr verständnisvoll. Um aber gezielt mit abgestimmten Therapien die Entwicklung des Kindes fördern zu können, wandte sich die Mutter auf Anraten des Arztes an den Moblien Heilpädagogischen Dienst von RETTET DAS KIND.

Monika war 16 Monate, als unsere Therapeutin zusammen mit dem Arzt und SpezialistInnen aus dem Team den Behandlungsplan zusammenstellte. Nach einem Jahr intensiver Arbeit von Familie, Therapeutin und nicht zuletzt der kleinen Monika kann sich das Ergebnis sehen lassen!

Die Kleine hat viel dazugelernt: z.B. sehr schnell krabbeln, gehen (wenn sie Halt findet) und auch ein wenig frei stehen. Sie liebt es, selbst mit dem Löffel zu essen, spricht einige Worte und versteht ihre Mutter sehr gut. Sie kann mit Steckspielen gut umgehen und setzt ihre Spielwünsche immer mehr durch.

Mit der Therapeutin kann die Mutter auch die kommenden Probleme der Kinderbetreuung und das Verhalten des großen Buben besprechen. Durch die regelmäßigen Kontakte hat die gesamte Familie Halt und Zuversicht gefunden. Die Entwicklungsbetreuung für Monika wird noch lange fortgesetzt werden.

Tragen Sie bitte mit Ihrer Spende bei, dass Monika sich weiterhin gut entwickeln kann!




Bei Raimund (Name geändert) lagen die Probleme ganz anders. Zunächst fiel bei dem 5-Jährigen auf, dass er wenig sprach, kaum Kontakt zu den anderen Kindern im Kindergarten hatte und sich wenig an den Aktivitäten beteiligte. Er konnte keine Nähe zulassen, und es war sehr schwer, an ihn "heranzukommen".

Nach etlichen Monaten der ganz besonderen Betreuung durch die Sonderkindergarten-pädagogin änderte sich sein Verhalten schrittweise. Er wurde aufgeschlossener und war auch fähig, sich an andere anzuschließen. Seine besondere Liebe gilt Musikinstrumenten, so dass die Therapie darauf abgestimmt werden konnte. Bei Raimund sind nun keine Defizite mehr bemerkbar und zur Freude seiner Eltern und zu seinem eigenen Stolz kann er ab Herbst die Schule besuchen.


Bild: Raimund


Die richtigen "Instrumente" haben Raimund geholfen. Ihre Unterstützung fördert die Entwicklung der besonderen Kinder!