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Online Ausgabe 2/2018

Liebe Spenderin,
lieber Spender!

Zwei kleine Mädchen brauchen Unterstützung



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Zwei kleine Mädchen brauchen dringend Ihre Unterstützung!

Symbolfoto: Zwei MädchenKatrin, 10 Jahre, und Anna, 5 Jahre, (Namen geändert) leben mit ihrer Mutter, einer fürsorglichen Frau im Alter von 32 Jahren, in einer kleinen Wohnung in Wien. Der Vater hat die Familie schon vor längerer Zeit verlassen und leistet keine Alimentationszahlungen. Das ist an sich schon eine schwierige Situation für die kleine Familie!

Eine schwere Erkrankung der Mutter verschlechterte die Lage noch erheblich – hat sie doch zum Verlust des Arbeitsplatzes für die Mutter geführt. Und nach einer Nieren­ und Bauchspeicheldrüsentransplantation ist nun ein Tiefpunkt erreicht.

Derzeit und auch in näherer Zukunft kann die wirklich sehr bemühte Frau unmöglich Arbeit suchen, weil sie schlicht und einfach noch nicht arbeitsfähig ist.

Somit wird schon das alltägliche Leben zum finanziellen Überlebenskampf. Miet- und Energiezahlungen fallen an, Medikamentenkosten wachsen in den Himmel, und auch in Schule und Kindergarten sind immer wieder Zahlungen zu leisten.

Dass nun auch noch die Kinderbetten wegen des Schimmelbefalls in der Wohnung ausgetauscht werden müssen, bringt das Fass endgültig zum Überlaufen. Die Lage der Familie ist also sehr prekär und tragisch es fehlt einfach an allen Ecken und Enden.

Frau M. ist zusammen mit ihren Kindern oft der Verzweiflung nahe, weil sie keinen Ausweg aus ihrer Situation weiß. Schnelle Hilfe, um die ärgsten Probleme in den Griff zu bekommen, ist hier wirklich erforderlich! RETTET DAS KIND hat diese Hilfe geleistet und so auch wieder Hoffnung geschenkt.

Das Schicksal von Katrin und Anna ist leider kein Einzelfall. Täglich bekommen wir Anrufe und Berichte von Jugendämtern, die uns die Armut und Not von Kindern vor Augen führen! Leider ist unser Soforthilfefonds nie so gut gefüllt, dass wir jeder Familie, die Hilfe sucht, diese auch gewähren können.

Die Situation der jeweiligen Familie ist vom Jugendamt geprüft und die Not durch Fakten belegt. Allein im letzten Jahr mussten wir in jedem vierten Fall die Hilfe verweigern, weil unser Soforthilfefonds keine Auszahlung mehr zuließ.

Es waren Familien darunter, die von einer Stromabschaltung bedroht waren, wo das Geld für die neue Brille des Kindes oder die Zahnspange fehlte oder wo gar eine Delogierung im Raum stand. Ich könnte hier noch viele Beispiele anführen, wo wir nicht helfen konnten.

Krankheit, Arbeitslosigkeit, das Auseinanderbrechen von Familien und im schlimmsten Fall der Tod eines Angehörigen treiben Familien in die Armut. Die Kinder sind nicht nur in der aktuellen Situation massiv benachteiligt. Wenn es nicht gelingt, diese Spirale der Armut zu durchbrechen, sind die lebenslangen Chancen dieser Kinder nachhaltig gestört.

Deshalb bitten wir Sie um Ihre Spende für unseren Soforthilfefonds. Ihre Hilfe trägt dazu bei, dass Kinder nicht dazu verdammt sind, ewig arm zu bleiben!

Symbolfoto: Familie

Leider ändern sich die traurigen Zahlen nie! Seit Jahren sind eine Mio. Menschen in Österreich armutsgefährdet. 6% der österreichischen Bevölkerung sind manifest arm.

In diesen Fällen kann die Wohnungsmiete nicht regelmäßig bezahlt und nicht ausreichend geheizt werden, Schulkosten, Arztbesuche, neue Kleidung, aber auch gesunde Nahrungsmittel können nicht finanziert werden.